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Was rund um den Hof wächst

Kräuter
  • Schnittlauch (Allium schoenoprasum), auch Graslauch, Binsenlauch, Brislauch, Grusenich, Jakobszwiebel oder Schnittling genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lauch (Allium). Der Schnittlauch ist von den Mittelbreiten bis in die borealen wie subarktischen Zonen, mit Häufung in alpinen Höhenstufen der Hochgebirge der Nordhalbkugel, zirkumpolar verbreitet. Trotz der weiten Verbreitung und zahlreich vorkommender Ökotypen kann die Art nach genetischen Merkmalen nicht in Unterarten aufgesplittert werden. Schnittlauch wird als Gewürz verwendet und ist eine weit verbreitete Kulturpflanze.
  • Die Petersilie (lat. Petroselinum crispum), in Österreich und Altbayern auch der Petersil, in der Schweiz Peterli, weitere Namen Peterle, Peterling, Petergrün oder Silk (früher auch Felsensilge), ist eine zweijährige Pflanze aus der Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und kommt wildwachsend im Mittelmeerraum und auf den Kanarischen Inseln vor. In Europa und dem gesamten Mittelmeerraum gehören die je nach Sorte glatten oder krausen Blätter ihrer Zuchtformen zu den am meisten verbreiteten Küchenkräutern; die besonders große Speicherwurzel der Varietät Wurzelpetersilie (Petroselinum crispum subsp. tuberosum) dient als Bestandteil von Suppengrün.
  • Der Echte Lavendel oder Schmalblättrige Lavendel (Lavandula angustifolia, Syn. Lavandula officinalis, Lavandula vera) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lavendel (Lavandula) innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Sie findet hauptsächlich Verwendung als Zierpflanze oder zur Gewinnung von Duftstoffen. Zudem wird der Echte Lavendel als Heilpflanze genutzt.
  • Die Minzen (Mentha) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae). Die meisten der je nach Quelle etwa 20 bis über 30 Arten sind in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel beheimatet; auf der Südhalbkugel (Australien und Afrika) kommen nur wenige Arten vor. Alle Minze-Arten gedeihen meist an feuchten Standorten.
  • Die Thymiane (Thymus, von altgriechisch ????? thýmos) oder Quendel[1] sind eine Pflanzengattung in der Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae). Einige Arten und ihre Sorten sind Heil- und Gewürzpflanzen, am bekanntesten ist der Echte Thymian (Thymus vulgaris). Auch der Sand-Thymian (Thymus serpyllum), der Zitronen-Thymian (Thymus × citriodorus) und der Breitblättrige Thymian (Thymus pulegioides) sind in der abendländischen Kultur und Pflanzenheilkunde von Bedeutung. Nicht zur Gattung Thymus gehört der nahe verwandte Kopfige Thymian (Thymbra capitata).
  • Bohnenkraut-Arten sind zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzen oder Zwergsträucher. Die Stängel sind meist aufrecht. Die Blätter sind lineal bis schmal-lanzettlich, der Blattrand ist ganzrandig oder trägt seichte Zähne. Meist sind die Blätter nicht in Stängel- und Hochblätter differenziert.
  • Salbei (Salvia) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Sie ist fast weltweit auf allen Kontinenten außer Antarktika und Australien verbreitet. Mit 850 bis über 900 Arten ist es etwa die zwanzigste unter den artenreichsten Gattungen der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida, Angiospermen). Der Name Salbei (von ahd. salveia und über mittellateinisch salvegia entlehnt von lateinisch salvia, abgeleitet von lateinisch salvare, heilen, bzw. salvus, ganz, heil, gesund, unverletzt) bezieht sich vor allem auf den für Küche und Medizin wichtigen Küchen- oder Heilsalbei (Salvia officinalis). Viele Arten werden seit dem Altertum als Heilpflanzen genutzt. Die Sorten einiger Arten werden als Zierpflanzen verwendet.

 

  • Die Malven (Malva) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Die 15 bis 30 Arten sind in Eurasien und Nordafrika verbreitet. Malven-Arten wachsen als aufsteigende oder aufrechte, ein- bis mehrjährige oder kurzlebig ausdauernde krautige Pflanzen. Die wechselständig an den Stängeln angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die Blattspreiten sind handförmig gelappt oder gelegentlich tief eingeschnitten. Die bleibenden Nebenblätter sind ungestielt und meist bewimpert.
  • Die Echte Kamille (Matricaria chamomilla L.) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die ursprünglich in Süd- und Osteuropa verbreitete Art ist heute praktisch in ganz Europa heimisch. Sie ist eine Heilpflanze, die vor allem bei Magen- und Darmbeschwerden sowie bei Entzündungen Verwendung findet. Die Echte Kamille wurde vom Verband Deutscher Drogisten (VDD) im Jahre 1987 zur ersten Arzneipflanze des Jahres gekürt. Außerdem wählte man sie zur Heilpflanze des Jahres 2002.
  • Die Italienische Strohblume, auch Italienische Immortelle oder Currykraut (Helichrysum italicum) ist eine Pflanzenart in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Sie ist im Mittelmeerraum beheimatet, wird aber auch darüber hinaus als Gewürzpflanze genutzt.
  • Baldrian: Es handelt sich um mehrjährige, krautige Pflanzen und manchmal Sträucher wie Valeriana microphylla in den Anden. Die Laubblätter sind einfach oder geteilt. Die zwittrigen Blüten sind drei- bis fünfzählig. Es sind zwei Blütenhüllblattkreise vorhanden. Die Blütenkronblätter sind verwachsen. In jeder Blüte gibt es nur drei Staubblätter. Die drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen. Mitteleuropäische Baldriane wachsen häufig an Weg- und Waldrändern und erreichen Wuchshöhen von 50 bis 100 Zentimeter. Der medizinisch verwendete Baldrian (Valeriana officinalis) hat weiße bis rosafarbene, doldenartige Blütenstände und gefiederte Blätter.
  • Apfel- Minze: Die Hain-Minze ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 50 bis 100 Zentimeter erreicht. Der Stängel ist weichhaarig-zottig. Sie bildet ober- und unterirdische Ausläufer aus. Die Blätter sind eiförmig bis rundlich-eiförmig, regelmäßig und in der Regel grob gesägt und am Grund meist herzförmig. Sie sind meist rundlich und behaart, zum Teil aber auch kehl. Der Kelch ist fünfzählig. Die Krone ist rötlich. Die Kapsel ist nicht eingeschnürt. Die Pflanze ist steril. Die Blütezeit reicht von Juli bis September.
  • Ananas-Salbei: Der Honigmelonen-Salbei ist ein immergrüner Zwergstrauch, der Wuchshöhen von 80 bis 180 Zentimetern erreichen kann. Die gegenständigen, einfachen, >weich behaarten Laubblätter besitzen einen gesägten Blattrand, sind 5 bis 10 cm lang und duften schwach nach Ananas. Jeweils vier Blüten sitzen in Wirteln zusammen. Die zwittrigen Blüten sind zygomorph. Die fünf grünen Kelchblätter sind verwachsen. Die fünf roten Kronblätter sind verwachsen. Die Kronenoberlippe ist mit 8 bis 11 Millimeter, so lang wie die Kronenunterlippe oder ein wenig länger.
  • Der Schnittknoblauch heißt im chinesischen Ursprungsland Jiucai (chinesisch ??, Pinyin ji?cài, Jyutping gau2coi3), wissenschaftlich bzw. schriftsprachlich einfach Ji?.(?) Die ursprüngliche Heimatregion sind die südwestliche Gebiete der chinesischen Provinz Shanxi, heute Gegende um Yongji Shi, historisch Yongji Xian (??? / ???, Y?ngjì Xiàn) genannt, in Höhenlagen zwischen 1000 und 1100 Meter. Natürliche Standorte befinden sich unter Büschen. Sie sind in weiten Teilen des tropischen Asiens verwildert, werden aber weltweit auch als Gemüse und Gewürz angebaut.Die Blütezeit reicht von Juli bis August. Die Bestäubung erfolgt durch Vögel.
  • Der Name Rosmarin kommt vom lateinischen ros marinus und bedeutet „Tau (ros) des Meeres (marinus)“, also „Meertau“. Als Begründung wird dazu oft angeführt, dass Rosmarinsträucher an den Küsten des Mittelmeeres wachsen und nachts sich der Tau in ihren Blüten sammle. Eine ältere Deutung der Herkunft des Namens ging auf den griechischen Begriff rhops myrinos (balsamischer Strauch) zurück. Dazu gehört auch ein möglicher namenskundlicher Zusammenhang der griechischen Wörter libanotis (Rosmarin) und libanos (Weihrauch).
Obst
Um den Hof gesellen sich Apfelbäume, Birnenbäume, Pflaumen, Feigen, Granatapfel und Quitten.

Beeren
Josta-, Stachel-, Johannis- und Gojibeeren füllen unseren Vitaminhaushalt.

Reben